Der österreichische Musiker Des Ano präsentiert seinen Song „Film Noir (Live)“ ab sofort auf Spotify. Mit seiner unverwechselbaren Verbindung aus traditionellem Wienerlied, elektronischer Musik und Rap setzt der Künstler erneut ein kreatives Zeichen in der modernen Musiklandschaft.
Des Ano hat sich in den vergangenen Jahren mit seinem außergewöhnlichen Stil einen Namen gemacht. Seine Musik verbindet die Wiener Liedtradition mit modernen elektronischen Klängen und urbanen Rap-Elementen. Diese seltene Kombination sorgt für einen unverwechselbaren Sound, der sowohl in Österreich als auch international auf großes Interesse stößt.
Mit der Live-Version von „Film Noir“ bringt Des Ano die besondere Atmosphäre seiner Auftritte direkt zu den Streaming-Fans. Der Song ist ab sofort auf Spotify verfügbar und zeigt eindrucksvoll die kreative Vielfalt des Künstlers.
Durch seinen innovativen Musikstil konnte sich Des Ano mittlerweile auch außerhalb Österreichs einen hervorragenden Ruf erarbeiten. Die Verbindung von Tradition und Moderne macht seine Musik zu einem besonderen Erlebnis für Liebhaber anspruchsvoller deutschsprachiger Musik.

Herausgegeben von Otto Brusatti, echo medienhaus. Buch ISBN: 9783903989573
Wie erweist man einem Franz Kafka, und noch dazu zu dessen 100. Todestag, die Reverenz? Er hat die Literatur geprägt wie wenige. Kaum eine Schriftstellerin/Poetin, kaum ein Schriftsteller/Poet, ja kaum Künstlerinnen oder Künstler sonst können sich seinem Geschriebenen entziehen. Herausgeber Otto Brusatti hat es gewagt und bat 17 Künstlerinnen und Künstler um ihren persönlichen Beitrag zu Franz Kafka. Die Form sollte keine entscheidende Rolle spielen. Es konnte sich um eine Erzählung, eine Novelle, eine Parabel handeln, aber um kein dramatisches Stück und auch keine etwa Weiterformulierung oder gar Fortschreibung eines Kafka-Torsos (so es den dichterisch bei ihm überhaupt gibt); aber Kafka sollte Anstoß, geheime Idee, gar Vorbild dafür sein. Theodora Bauer, Arno Geiger, Max Gruber, Monika Helfer, Bodo Hell, Paulus Hochgatterer, Franz Hohler, Radek Knapp, Natasha Korsakova, Thomas Macho, Kurt Palm, Rafik Schami, Stefan Slupetzky, Edgar Tezak, Renate Welsh und Anton Zeilinger erklärten sich zu einen Beitrag bereit. Das Ergebnis kann in diesem Band nachgelesen werden: Die Beiträge sind höchst unterschiedlich. Fast niemand aber konnte oder wollte sich Kafka-Vorbildern (vor allem aus manchen Erzählungen oder aus dem Roman „Der Prozeß“) entziehen.